Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

Was hast du gespielt? Wie hat es dir gefallen? Was war gut? Was nicht so doll? Schreib es hier ins Forum. In der Kurzform oder auch gerne ausführlich und unbedingt gnadenlos ehrlich.
Antworten
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
Attila
Supertroll
Beiträge: 137
Registriert: 5. Jul 2018, 13:28
Wohnort: Elsdorf
Kontaktdaten:

Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#1 Beitrag von Attila » 1. Okt 2018, 07:34

Hi,

Neue Woche, neues Spielerglück. Was kam auf den Tisch?

Bei uns:

X-Code (von Amigo) - eine Gruppenaufgabe wo man Karten nach Regeln mit den Mitspielern tauscht, von den Magic Maze Machern. Ganz lustig, aber auch ziemlich schmale Kost für meinen Geschmack. Eher eine Teambildene Massnahme als ein Spiel. Braucht kein Mensch.

Carpe Diem - gefällt mir mit jeder Partie besser. Obwohl es Mechanisch trivial erscheint, hat es was. Doch, das geht als einfaches Alea vollkommen i.O.

Flamme Rouge - Ich das das Karten-Rennspiel, quasi eine Art Ave Caesar ohne Ärgerfaktor, dafür mit schöner Renndynamik und etwas Teamtaktik.

Kneipenquiz - irgendwie ein seltsames "Spiel" - ich mag es nicht besonders, ist es doch eines der Quizspiele mit völlig bescheuerten Fragen. Es kommt trotzdem ständig auf den Tisch. Immerhin ist es meisten irgendwie dabei noch lustig, was aber nicht am Spiel liegt, sondern an den Mitspielern.

Um Carpe Diem zu vertiefen gleich mal eine weitere Partie gespielt und den Eindruck verfestigt. Ja das taugt was.

Endeavor: Age of Sails - in der Basisversion (also das modifizierte Magister Navis), was nach wie vor hervorragend funktioniert. Das Spiel ist im Grunde gar nicht gealtert, die leichten Regelanpassungen verbessern das "Gameplay" noch ein wenig. Nach wie vor ein Topspiel, gerade weil es von der Struktur so "einfach" ist, aber so vielfältige Möglichkeiten bietet.

Roll to the Top - Zum Abrunden eines rundum gelungenen Wochenende, einmal das "Haus gebaut". Selten so viel Spiel mit so wenig Aufwand gesehen und das in ultra-kompakter Spielzeit.

Wie sah es bei euch aus?

Atti

Benutzeravatar
ode
Jungexperte
Beiträge: 80
Registriert: 4. Jul 2018, 21:31

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#2 Beitrag von ode » 1. Okt 2018, 10:23

Hi!

Hab jetzt schon länger nichts mehr geschrieben. Kann aber auch wenig von neueren Spielen berichten.

Wir haben Codenames Duett für uns entdeckt. Meine Frau liebt Codenames und ich nicht. Aber ihr zuliebe spiele ich dann auch gern mal mit. Vor allem, da diese Duett-Variante wirklich gut zu zweit funktioniert. Man spielt eben gemeinsam und muss 15 Begriffe in 9-11 Spielzügen erraten. Wir überlegen gerade, ob wir das Codenames Pictures mal als Alternative dazu holen. Das kann man mit den Duett-Karten auch spielen.

Desweiteren haben wir uns Spring Meadow von einem Freund ausgeliehen. Das dritte Puzzlespiel in der wunderhübschen Reihe von Puzzlespielen in der Edition Spielwiese. Und wie bei den beiden zuvor gibt es auch hier wieder eine Wertungsmechanik, die das Spiel irgendwie unrund macht. Schönes Puzzlespiel, meiner Ansicht nach das beste Puzzle der Reihe. Aber die Art wie die Wertungen ausgelöst werden, dieses taktische Spielchen um die Teil-Nahme, das macht uns das Spiel madig. Wir wollen eben bei einem Puzzle nicht diesen taktischen Stress. Da macht man Züge, die man gar nicht machen will, einfach, weil es klar ist, dass man die Wertung dann gewinnt. Nee. Sorry. Wieder kein Treffer. Patchwork bleibt unerreicht.

Dann durfte ich kürzlich Mysterium kennen lernen. Ein Spieler ist der Geist eines verstorbenen und gibt den Mitspielern Hinweise darauf, wie er gestorben ist. Darf aber nicht mit ihnen reden. Drei Sachen müssen gefunden werden: Eine Person, ein Ort und eine Tatwaffe. Hinweise auf diese Dinge gibt es vom Geist mit Hilfe von mysteriösen Bildkarten. Das erinnert mich ein wenig an Dixit. Die Karten sind wunderschön gezeichnet und haben nicht direkt was mit den Zielkarten zu tun, die man mit Hilfe der Bildkarten finden soll. Aber genau das ist eben der Reiz. Die Gruppe darf dabei gemeinsam beratschlagen. Haben alle Spieler ihr Set von Täter, Ort und Waffe gefunden müssen nun alle herausfinden, welches dieser Sets nun die wirkliche Lösung ist. Das Spiel kann man mal gespielt haben. Besser ist, wenn man es nicht tut und seine Zeit sinnvoll verbringt. Statt diesen Hokus Pokus zu spielen könnte man bsw. sehr schön einfach miteinander am Tisch sitzen und reden, interessante Themen diskutieren.

Am gleichen Abend gab es dann noch eine Runde Puerto Rico in der Jubiläumsversion. Die Runde war voll mit netten Leuten, mit denen man gern seine Zeit verbringt. Noch besser ist es dann aber, wenn man auch gute Spiele gemeinsam spielt. Und da kann man mit Puerto Rico nicht viel falsch machen. Die Jubi-Ausgabe kannte ich noch nicht. Die Warensteine sind hübsch, aber unpraktisch. Die Oktogone aus dem Original gefallen mir das besser, weil sie auch besser auf die Schiffe passen und man es leichter erkennt, wie viel Platz noch ist. Die Kolonisten sind nun große Oktogone und die sind wiederum zu groß und stehen nur im Weg. Die kleinen Scheiben waren auch hier praktischer. Dafür sind die Grafiken alle deutlich aufgehübscht und das Metallgeld ist wirklich super! Anders als das überflüssige Metallgeld bei Clans of Caledonia hat es hier für mich sogar einen Mehrwert. Bei CoC spiele ich tatsächlich lieber mit den Pappmarken.

Mit Die Quacksalber von Quedlinburg hab ich mittlerweile abgeschlossen. Mal wieder probiert. Mal wieder gefallen die Mechaniken absolut gut! Das ist wirklich eine tolle Mechanik. Aber es passt einfach nicht. So gern ich diese Mechanik spielen würde, so sehr reizt sie mich bis aufs Blut. Und das ist nicht positiv gemeint. Es gibt Sachen, die einen reizen es besser zu machen oder es einfach dann nochmal zu versuchen. Aber dieses Spiel macht mir wirklich wütend. Das liegt meiner Ansicht nach am völlig unverhältnismäßigen Zufallsanteil. Ich hab nichts gegen Zufälle. Aber sie müssen zum Spiel passen oder steuerbar sein. Und an DQvQ ist nichts steuerbar. Mir ist klar, dass der Push your luck-Anteil des Spiels nicht groß verändert werden kann um die Sache steuerbar zu machen. Es muss immer die Gefahr da sein mit dem nächsten Chip alles zu verlieren. Aber es passt meiner Ansicht nach in diesem Spiel hinten und vorne nicht. Wirklich schade um die tollen Ideen im Spiel. Ich wollte es mögen. Am Ende wollte ich es nur noch kaputt machen. Soll sich jemand anders damit rumärgern äh... damit Spaß haben!!!

Darüber hinaus gab es Partien älterer Spiele wie dem meiner Ansicht nach sträflich unterbewerteten Staufer Dynastie. Mag ich wegen der vielen Boni, die das Spiel ständig ausschüttet, super gern. Aus gerade mal 3 Aktionen pro Runde in 5 Runden kann man so deutlich mehr machen als man erst annimmt. Wenn man zu zweit mal ein Mehrheiten-Management-Spiel spielen will, dann ist dieses wirklich ein super Kandidat! Ansonsten noch mal wieder Vor den Toren von Loyang, was bei uns ja fast immer geht. Nächstes Jahr wird das Spiel 10 Jahre alt und wir spielen es immer noch regelmäßig. Da hat jemand unseren Geschmack getroffen und daher freue ich mich auch sehr auf das bald erscheinende Reykholt! :)

Benutzeravatar
Jimmy_Dean
Jungexperte
Beiträge: 14
Registriert: 12. Jul 2018, 10:39
Wohnort: Kassel

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#3 Beitrag von Jimmy_Dean » 8. Okt 2018, 12:14

Letzte Woche beruflich im Hotel mit meiner Seminargruppe "Privacy 2" von Amigo gespielt. War witzig und sorgte wieder für eine tolle Stimmung am Tisch. Schönes Spiel, was wirklich in jeder Runde, die ich kenne, bisher gut ankam. Ich gönne Reinhard Staupe den Erfolg von Herzen:) Die Tatsache, dass alle noch so "intimen" Dinge geheim bleiben, reizt halt die Menschen.

Gestern abend zu fünft eine Partie "Roll for the Galaxy" von Pegasus gespielt. Nach der Partie waren wir fünf uns alle einig: Wieder ein weiteres "Multiplayer-Solitär-Spiel". Gähn.Brauch kein Mensch.Da hätten wir uns alle auch gleich vor den PC setzen können.Aber das Spielmaterial gefiel uns. Immerhin etwas:)

Nächstes Wochenende steht mal wieder seit langem "Betrayal at House on the Hill" (1. Auflage, Avalon Hill Games) an. Da sind wir schon ganz heiß drauf. Das Spiel lag leider schon ewig nicht mehr auf unserem Tisch:)

Herbstliche Grüße
Marc

Benutzeravatar
ode
Jungexperte
Beiträge: 80
Registriert: 4. Jul 2018, 21:31

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#4 Beitrag von ode » 9. Okt 2018, 10:13

Jimmy_Dean hat geschrieben:
8. Okt 2018, 12:14
Gähn.Brauch kein Mensch.Da hätten wir uns alle auch gleich vor den PC setzen können.
BUH!!!! Bösewichter!!! So ein tolles Spiel!!! Ich brauche das! Bin sonst unglücklich!

ROLL FOR THE GALAXY FOR PRESIDENT!

Benutzeravatar
Attila
Supertroll
Beiträge: 137
Registriert: 5. Jul 2018, 13:28
Wohnort: Elsdorf
Kontaktdaten:

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#5 Beitrag von Attila » 10. Okt 2018, 19:11

Hi,

In der Tat - Roll for the Galaxy mögen wir auch sehr. Aber Privacy? - Ähm also ich bitte dich, schau doch bitte mal wie das Forum hier heisst. :-)

Bei uns kam das ein oder andere auf den Tisch:

Legenden von Andor: Letzte Hoffnung - 2x - ein erstaunliches Spiel nach wie vor. Eigentlich ist das Spiel seltsam, aber es macht immer Laune. Und teilweise Knackeschwer.

Fog of Love - ne, dat iss eher nix.

Forrest of Fate - schönes Spiel, was eine lustige Story erzählt. Kann man jetzt nicht 1000 mal Spielen, aber 100mal ganz sicher :-)

The Fog of War - schönes im wahrsten Sinne des Wortes operationales CoSim. Wirklich mal was ganz anderes, aber gut gelungen.

Endeavour: Age of Sail - Magister Navis++ - das Spiel ist klasse. Sowohl vom Material, wie auch vom Spiel.

Skyjo - jo.Ganz nett, als Spiel für Familien ganz pfiffig. Als Absacker was lang, aber spielt sich schön.

Twenty One - naja, das ist mir dann doch zu billig. Man Würfelt einmal, kann überlegen neu zu würfeln und muss fressen was gewürfelt ist? Null Entscheidungen? Echt jetzt? - Das ist mir viel zu billig.

Würfelland - so geht ein schönes Würfelspiel!

Klong! - ich bin bei Deckbauspielen erstmal skeptisch. Tal der Kaufleute vom selben Verlag hat mich überrascht und ich finde es toll. Klong! ist mir da zu sehr "Dominion" - ja, es gibt ein Brett und man läuft da durch ein Dungeon und "lootet" und Kämpft gegen Monster, aber irgendwie ... ähhh! - Deckbuilder! :angry-screaming: - hat mich stark an den Dominion-Klone Thunderstone erinnert. Also ein Dominion, was halbwegs interessant ist. Dat iss mir erstmal zu wenig, muss das aber sicher noch ein paar mal spielen.

Atti

Benutzeravatar
ode
Jungexperte
Beiträge: 80
Registriert: 4. Jul 2018, 21:31

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#6 Beitrag von ode » 10. Okt 2018, 22:05

Hab seit gestern auch Carpe Diem im Haus. Ich bin 100% Zielgruppe. Puzzlen und Boni hier, Boni da und eine anständige Wertung. Letzteres genau das, was mir an den Rosenberg-Puzzles immer fehlt. Vom Spielgefühl echt nah am Burgund-Light. Was für mich ein riesen Kompliment ist.

Wegen Deckbuilding: Das ist meiner Ansicht nach echt schwer. Es gibt das perfekte Deckbuilding-Spiel. Dominion. Gleichzeitig simpel, elegant, perfekt designed. Dazu noch beliebig erweiterbar und dadurch eine unfassbare Menge an optionalem Mehr. Jedes andere Deckbauspiel wird tendenziell schlechter sein. Das gilt gerade für das unglaublich zufallsabhängige Thunderstone, ist aber nur meine Sicht - ich weiß, dass das Spiel viele Fans hat. Mir ist das ein wenig zu zufällig, wer da gerade den passenden Zug am Ende hat um die Sache klar zu machen. Da ist Dominion schon besser gemacht.

Worauf ich hinaus will: Das Deckbau-Spiel, was sich den Thron mit Dominion teilen will, das muss ein Brettspiel mit gut integriertem Deckbau sein. "A few acres of snow" war nah dran, wenngleich nicht für die Masse. Aber da war das Deck zum steuern eines Brettspiels sehr gut umgesetzt. Klong! wurde mir berichtet, wäre nah dran. Ich kenne es selbst nicht...

Benutzeravatar
Attila
Supertroll
Beiträge: 137
Registriert: 5. Jul 2018, 13:28
Wohnort: Elsdorf
Kontaktdaten:

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#7 Beitrag von Attila » 11. Okt 2018, 12:23

Hi,

Also Dominion ist imo überhaupt nicht "perfekt designed", da es gerade in dieser Beziehung eine massive Schwäche hat. Weithin bekannt als "Goldstrategie" - das Problem ist imo die feste Auslage. Mir ist klar was man damit erreichen will, es führt aber halt dazu das alle relevanten entscheidungen in den ersten 3-5 Spielzügen getroffen werden. Der Rest ist simples "runterspielen". Man könnte auch böse sein und sagen das alle Entscheidungen VOR dem ersten Spielzug getroffen werden. Das machen so viele Deckbuilder einfach wesentlich besser. Mein grösstes Problem an Dominion ist aber das Deckbuilding zum Selbstzweck so dermassen langweilig und öde ist.

Atti

Benutzeravatar
ode
Jungexperte
Beiträge: 80
Registriert: 4. Jul 2018, 21:31

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#8 Beitrag von ode » 12. Okt 2018, 00:02

War es nicht so, dass die Intrige-Erweiterung schon mit der Goldstrategie Ende war? Ich muss gestehen, dass mich das Genre auch eher langweilt und ich über Basisspiel und Seaside nicht hinausgekommen bin. Abseits von ein paar einzelnen Partien... Ich bin auch weit entfernt, mich mit den Strategien auzukennen, aber Strategien kann man ja einstellen. Oder? Bin mir gerade nicht sicher, ob das System nicht zu offen ist um wirklich jemals ausbalanciert zu sein.

Allerdings meinte ich eher das Grundkonzept des Spiels. Ob es da Strategien gibt, die zu stark sind...?

Benutzeravatar
Attila
Supertroll
Beiträge: 137
Registriert: 5. Jul 2018, 13:28
Wohnort: Elsdorf
Kontaktdaten:

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#9 Beitrag von Attila » 12. Okt 2018, 08:12

Hi,

Ja mit ein paar Karten aus der Intrige Expansion wurde das Thema durch ein noch beschisseneres ersetzt: Wilde, unplanbate Hackerei aufeinander. Man drückt sich gegenseitig Fluchkarten rein, zerstört willkürlich Karten, etc ...

Das Problem ist halt die offene, nicht variable Auslage. Dadurch gibt es es ein „optimales“ Deck und es stellt sich lediglich die Frage ob man die Karten in optimaler Reihenfolge bekommt.

Aber lassen wir das. Es gibt so viele, schöne Spiele als das man sich über ein zweifelhaftes streiten muss. 😂

Atti

Benutzeravatar
ode
Jungexperte
Beiträge: 80
Registriert: 4. Jul 2018, 21:31

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#10 Beitrag von ode » 12. Okt 2018, 08:55

Dann nehme ich das "perfekt designed" zurück und kapituliere vor dem überlegenen Dominion-Wissen.

Was meinst du für einen Streit? Wir diskutieren doch nur...

Benutzeravatar
Attila
Supertroll
Beiträge: 137
Registriert: 5. Jul 2018, 13:28
Wohnort: Elsdorf
Kontaktdaten:

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#11 Beitrag von Attila » 12. Okt 2018, 10:57

Hi,

Für mich ist ein Streit ein Austausch von Argumenten zu einem Thema mit unterschiedlichen Ansichten. Ich weiss, das ist ... nicht mehr Zeitgemäß. Aber ja, lieber Kinder - so ist ein Streit eigentlich definiert.
Streit hat erstmal nichts mit Gewalt, Hass oder so zu tun. 🤓

Streit ist generell die Basis von Demokratie und Freiheit. Hass , Gewalt und Hetze dagegen nicht.

Atti

Benutzeravatar
ode
Jungexperte
Beiträge: 80
Registriert: 4. Jul 2018, 21:31

Re: Gespielt: 24.09. - 30.09.2018

#12 Beitrag von ode » 12. Okt 2018, 16:48

:handgestures-thumbsup:

Antworten